Landratskandidat Eibisch nennt Ziele seiner Bewerbung

"Die Zukunft wird neue Herausforderungen bringen, die wir meistern, wenn wir gut miteinander reden und zusammen erfolgreiche Lösungen erarbeiten", bekräftigte Ely Eibisch, der Bewerber der Freien Wähler für die Nachfolge von Landrat Wolfgang Lippert. Bild: ang   Lebensverhältnisse für attraktives Leben in ländlicher Region schaffen
Reuth bei Erbendorf. (ang) "Zukunft gestalten, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung fördern, eine leistungsfähige, medizinische Versorgung in der Region sichern, Potenziale im Tourismus nutzen", zählte Ely Eibisch zu den wichtigsten Herausforderungen, um für die Bürger und der immer älter werdenden Gesellschaft Voraussetzungen zu schaffen, die ein attraktives Leben in der ländlichen Region sichern.
Außerdem nannte der Landratskandidat der Freien Wähler den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs mit Vernetzung zu den Verkehrsverbunden Regensburg und Nürnberg als eines seiner vordringlichen Ziele, ebenso die Förderung des regionalen Bewusstseins zu Nachhaltigkeit und in Zusammenwirken mit den Landwirten den Schutz der Biodiversität.

Landwirtschaft und Naturschutz stellen keinen Gegensatz dar, vielmehr sei bei konstruktiver Kommunikation eine Basis für eine hervorragende Ergänzung gegeben, zeigte sich Ely Eibisch, der seit 1998 als Kemnather Stadtrat und seit 2008 als Mitglied des Kreistags politisch tätig ist, überzeugt. Seit 2012 als Kreisobmann und seit letztem Jahr als stellvertetender Präsident des Bayerischen Bauernverbandes in der Oberpfalz arbeitet er erfolgreich, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Als stellvertretender Fraktionssprecher der Freien Wähler und Mitglied des Kreisausschusses bringt der in Kaibitz beheimatete, diplomierte Agrarfachwirt jede Menge an Einblicke und Erfahrungen in die aktuellen, brennenden Themen und Aufgaben im Landkreis mit. Der verheiratete Vater von drei Söhnen möchte im Falle seiner Wahl die fraktionsübergreifende und erfolgreiche Politik von Wolfgang Lippert fortsetzen und das Miteinander der Bürger mit Einbindung sowohl der Jugend als auch der Älteren fördern. "Ich will ein offenes und bürgerfreundliches Landratsamt, in dem Beratung und Unterstützung oberste Priorität haben und es keine Rolle spielen darf, welchen gesellschaftlichen Stellenwert der Besucher hat oder gar, welcher Partei er angehört", meinte Eibisch abschließend unter dem Beifall der Zuhörer bei der Nominierungsversammlung der Reuther Freien Wähler.