Öffentliches Leben

Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Musikanten

Röthenbach/Thumsenreuth. (ang) An die verstorbenen Sänger und Musikanten gedachten die aktiven Freunde und Zuhörer der allmonatlich stattfindenden Musikantentreffen in Röthenbach. Beim Gottesdienst in der Thumsenreuther Sankt-Veit-Kirche weckten die Musikerkollegen Erinnerungen an die zurückliegenden zwei Jahrzehnte. Mittlerweile hat sich der Reigen derjenigen verstorbenen Musiker, die mit Herzblut ihr Hobby der unverfälschten Volksmusik fröhnten und kaum ein Treffen versäumten, leider schon um einiges erweitert, betonte Edeltraud Frank, die Organisatorin der Zusammenkünfte. Die Gedenkmesse wurde von der Friedenfelser Stubenmusi feierlich mitgestaltet, die Musikanten-Kollegen sangen die Bauernmesse.

 

Die PI Kemnath zum Thema: Taschendiebstahl auf Weihnachtsmärkten

Wie alle Jahre lockt die Adventszeit auch heuer wieder viele Bürgerinnen und Bürger auf regionale und überregionale Weihnachtsmärkte. Das gilt leider auch für Taschendiebe.
Insbesondere das unübersichtliche Gedränge bei solchen Veranstaltungen wird ausgenutzt, um den Besuchern Geld und Wertgegenstände aus den Taschen zu ziehen. Häufig lenkt ein Täter ab, ein zweiter nimmt die Beute an sich und gibt diese wiederum an einen Dritten, der damit in der Menschenmenge untertaucht.
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Gemütlicher Senioren-Nachmittag im Gasthaus Räuberfelsen

Reuth bei Erbendorf. (ang) Während draussen so ein echter Novembertag nicht gerade zum Spazierengehen einlud, kam den Mitgliedern der Seniorenrunde Frohsinn die heimelige Atmosphäre im Gasthaus Räuberfelsen gerade recht, um einen gemütlichen Nachmittag in geselliger Runde zu genießen. Zum Auftakt der Kaffeerunde begrüßte 1. Vorsitzende Elfriede Ackermann die Anwesenden und schickte gedankliche Wünsche an alle, die aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen an der Zusammenkunft nicht teilnehmen konnten. Nach der Kaffee- und Kuchentafel stimmte Christa Böhm, diesmal ohne ihre entschuldigte Gesangspartnerin Edeltraud Frank das neue Rentnerlied an und hatte sogleich starke gesangliche Unterstützung aus den Reihen des großen "Rentnerchores". Auch das Geburtstagsständchen für die vier im November Geborenen hatte einen neuen Charakter, "Von Herzen alles Gute", wünschte Christa Böhm mit Gitarrenbegleitung den Jubilaren.

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Bürgerversammlung der Gemeinde Reuth bei Erbendorf

Bürger interessieren sich für ihre Gemeinde. - Einwohnerzahl weiter leicht rückläufig. - Staatliche Finanzhilfe erlaubt Handlungsspielraum.Bei der Bürgerversammlung im TSV-Sportheim verfolgten die zahlreich erschienenen Zuhörer mit großem Interesse die umfangreichen Ausführungen ihres Bürgermeisters. Bild: ang
Reuth bei Erbendorf. (ang) Jede Menge statistische Zahlen, Daten und interessante Fakten zu verschiedenen Sachthemen legte Bürgermeister Werner Prucker bei der gutbesuchten Bürgerversammlung im TSV-Sportheim vor. In Anwesenheit des kompletten Gemeinderates freute er sich, dass er unter seinen, am Gemeindegeschehen interessierten Bürgern auch seine Amtsvorgänger Josef Knott und Josef Zölch begrüßen durfte. Prucker begann sein Resümee auf das zurückliegende Jahr und der Ausschau auf das laufende Jahr mit dem umfangreichen Zahlenwerk, zum besseren Verständnis war das gesamte Material zusätzlich optisch bebildert. Die Einwohnerzahl verringerte sich mit Stand vom 30. Juni um 14 Bürger auf 1 135, erfreulich der Umstand, dass sich trotzdem bei einem Gesamtschuldenstand von etwa 760 000 Euro (Vorjahr: 886 179 Euro) die Pro-Kopf-Verschuldung zum Jahresende auf 668,88 Euro (Vorjahr: 771,26 Euro) verringern lasse.

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Neue Urnengrabanlage der Bestimmung übergeben

Bürgermeister Werner Prucker dankte Erwin Otte für die gelungene Umsetzung. Weiter im Bild die Gemeinderäte Albert Bader und Irene Meinzinger, sowie zweiter Bürgermeister Johann Neugirg. Bild: ang"Licht des Glaubens" spendet Kraft, Trost und Zuversicht
Premenreuth. (ang) "Kein Motiv hat in der Kunstgeschichte eine so zentrale Stellung eingenommen wie das Kreuz", bekräftigte Erwin Otte bei der kleinen Feierstunde zur Übergabe der neuen Urnengrabanlage auf dem Premenreuther Friedhof. Der Reuther Künstler habe bei dem von ihm konzipierten Urnenanlagen bewusst das Thema Kreuz zum zentralen Gestaltungselement gewählt. Das gelbnuancierte Glaskreuz wird durch einfallendes Sonnenlicht zum Leuchten gebracht, seine liegende Position erreichte eine andere Wahrnehmungsebene, sein Leuchten zu Gott sei verbunden mit der vom Christentum getragenen Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod, so die Philosophie des Künstlers. Aus heimischen Granit gefertigte Namenstafeln schaffen eine wahrnehmbare Einrahmung der begehbaren Kreuzform.

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