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SPD-Ortsverein dankte Rigobert Bergler

Rigobert Bergler (rechts) gab dem Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch, Kreisvorsitzendem Rainer Fischer und den Genossen des SPD-Ortsvereins einen interessanten Einblick in die Unternehmensstrategie seiner Reuther Schlossbrauerei. Bild: ang   Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch informierte sich in der Schloßbrauerei
Reuth bei Erbendorf. (ang) Zu einer Führung durch die Reuther Schlossbrauerei hatte der SPD-Ortsverein auch ihren Bundestagsabgeordneten Uli Grötsch und den Kreisvorsitzenden Rainer Fischer eingeladen. Vorsitzende Karin Neugirg freute sich über die rege Beteiligung ihrer Ortsvereinsmitglieder und dankte Brauereichef Rigobert Bergler für die Möglichkeit des Rundgangs durch das für die Reuther Gemeinde weithin als Aushängeschild geltende Unternehmen. Beim Gang durch die Produktions- und Vertriebsanlagen informierte Bergler die Gäste über alles Wissenswerte und zeigte sich vor allem vom Abgeordneten überrascht, inwieweit dieser bereits über den Stellenwert der Schlossbrauerei als innovatives Unternehmen und über die Abgebotspalette Bescheid wusste. Bergler erklärte, dass sein Unternehmen schon seit vielen Jahren den gesamten Energiebedarf umweltfreundlich deckt, unter anderem mit einer Hackschnitzelheizung. Weiter schilderte er den Besuchern die Brauereigeschichte von der Entstehung im Jahre 1742, als zunächst nur das Schloss und einzelne Gasthöfe beliefert wurden, bis zur heutigen breiten Palette an Bieren, Limonaden, Schorlen, Säften und natürlich dem Mineralwasser.

Letzteres bildet für die Schlossbrauerei mittlerweile einen der wichtigsten Pfeiler im Überlebenskampf mit den Großkonzernen. Qualität ist eben einer der Trümpfe der kleineren Betriebe und hierzu ist das Artesia-Mineralwasser, welches über Jahrtausende im tiefsten Granitstein gereift ist und nur durch Eigendruck in die Brauerei gelangt, die beste Grundlage, betonte Rigobert Bergler. Die Brauerei kann mit dem sehr weichen und schafstofffreien Artesiawasser ihren gesamten Bedarf bestreiten, zahlreiche Auszeichnungen und DLG-Prämierungen sind Qualitätsnachweise. An der Abfüllanlage endete die Führung, bevor bei einem kleinen Imbiss im Brotzeitstüberl weitere Fragen der Besuchergruppe erörtert wurden, SPD-Ortsvorsitzende Karin Neugirg bedankte sich dabei im Besonderen bei Uli Grötsch und Rainer Fischer, die beeindruckt waren, dass die Schlossbrauerei Reuth sogar in China vor Ort mit einem eigenen Braumeister brauen lässt.