vhs Tirschenreuth

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Öffentliches Leben

Wegeerhaltung für Jagdgenossen verdringliche Aufgabe

Jägerschaft beklagt zuviel Unruhe im WaldIhren Jagdpachtschilling setzen die Reuther Jagdgenossen für die Instandhaltung der gemeindlichen Flurwege ein. Bild: ang
Reuth bei Erbendorf. (ang) Mit großem Lob für den Jagdpächter Wolfgang Schmidt für die vorbildliche Betreuung der Jagd blickten die Mitglieder des Reuther Jagdbogens in Eintracht auf das vergangene Jahr zurück.
Jagdvorsteher Stefan Adam betonte, dass der Pächter fast täglich im Revier anzutreffen war, Dank galt auch den beiden Mitjägern Franz Wächter und Werner Roth. Leider seien im Vorjahr sechs Rehe vom Straßenverkehr erlegt worden, was die Jägerschaft nicht zuletzt mit einer "gewissen Unruhe" begründete. Obwohl sich das Ärgernis mit den freilaufenden Hunden in eine leicht posive Richtung drehte, weil einige angesprochene Halter verständnisvoll reagierten, sind immer noch Uneinsichtige unterwegs, welche die notwendige Ruhe des Wildes stören.

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Fastenzeit 2018: Spätschichten im Pfarrhof

Den Segen mit nach Hause nehmen: Bei der letzten Einheit "Das Leben atmen" erhielt jeder Teilnehmer WeihrauchpäckchenSeit 2015 bietet die Pfarrei Premenreuth, organisiert von Kerstin Hasenfürter, die seitdem fest etablierte „Spätschichten“-Reihe auf der Grundlage von Misereortexten an, um für einen Augenblick die Fastenzeit in den Mittelpunkt zu stellen. In den letzten Wochen trafen sich dazu teilweise über 20 Teilnehmer aller Altersgruppen immer am Montagabend im Pfarrsaal für eine halbe Stunde unter dem Jesuswort „Effata“ („öffne Dich“) zu fünf Einheiten zum Misereor-Partnerland Indien. Dabei spielte das Misereor-Hungertuch „Ich bin, weil du bist“ eine zentrale Rolle mit Bezugnahme auf die Situation in Indien und im Vergleich dazu bei uns. Sich mit den eigenen fünf Sinnen dem Leben öffnen war das Ziel, um die Fastenzeit bewusster und gestärkter mit allen Sinnen erleben zu können. Deshalb stand einer der menschlichen Sinne bei jeder Einheit als Impuls im Zentrum: 1. Sich vom Leben berühren lassen (Tasten), 2. Das Leben auskosten (Schmecken), 3. Auf das Leben hören (Gehör), 4. Das Leben sehen lernen (Sehen), 5. Das Leben atmen (Riechen). Gebete, Lieder, aber auch Stille und Innehalten waren Teil der Abende, wobei jeder am Ende ein Mitgebsel mit nach Hause bekam. Den Schlusssegen spendete jedes Mal Monsignore Martin Neumaier.

   

214 Euro beim Fastenessen für Misereor

Bestens versorgt wurden die Pfarrangehörigen, die nach dem Sonntagsgottesdienst in den Pfarrhof zum Fastenessen kamenEine leckere Kartoffelsuppe mit Würstchen und Brot gab es am Sonntagmittag als Fastenspeise nach der Messe, die deswegen statt frühmorgens auf 11.15 Uhr verlegt worden war. Angelika Schedl und Karola Prucker hatten mir ihrem Team bestens für die rund 35 Gäste im Pfarrsaal des Pfarrhauses Premenreuth vorgesorgt. Msgr. Neumaier hatte nach Abhaltung des Gottesdienstes in der Pfarrkirche Mariahilf auch noch bei der Essensausgabe mitgeholfen. Dass es allen geschmeckt haben muss, zeigte am Ende die Öffnung der Misereor-Spendenbox, die 214 Euro enthielt.

   

Senioren lernen Umgang mit neuen Medien

Mit einem Blumenstrauß bedankten sich (von links) Edith Mark, Rosmarie Würth, Christa Spies, Barbara Pöllmann und Christl Galbakioti bei ihrem EDV-Coach Max Bleistein. Bild: ang   Aktive Teilhabe an der Gesellschaft leben
Reuth bei Erbendorf. (ang) "Weitere Informationen unter tagesschau. de", dieser oder ähnliche Hinweise bei den Fernsehnachrichten sind für Leute ohne Computerkenntnisse "spanische Dörfer". Damit auch die reifere Generation das Leben im Alter selbstbestimmt mitgestalten kann, kann ein sicherer Umgang mit den neuen Medien in vielfältiger Weise dazu beitragen. Motiviert durch die Reuther Seniorenbeauftragte Christl Galbakioti starteten fünf Frauen aus dem Umland einen vom EDV-Schulungsexperten Max Bleistein aus Mitterteich geleiteten Computer-Grundkurs. Dazu erlaubte ihnen die Schulleitung großzügigerweise die Benutzung der Räumlichkeiten in der Krummennaaber Grundschule.

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Kerstin Hasenfürter bleibt Sprecherin

Paritätische Aufteilung: Aus fünf Frauen und Männern setzt sich der neue, bis 2022 amtierende Pfarrgemeinderat Premenreuth zusammen. Links die alte und neue Sprecherin Kerstin Hasenfürter; rechts Pater Dr. James Mudakodil, seit 2012 Pfarrer der 940 Katholiken zählenden PfarreiAm Tag der Wahl der Bundeskanzlerin im Reichstag wählte auch der neue Premenreuther Pfarrgemeinderat in der konstituierenden Sitzung eine Sprecherin. Die vollzählig anwesenden zehn Mitglieder des Gremiums stimmten in geheimer Wahl für Kerstin Hasenfürter, die damit für weitere vier Jahre dieses verantwortungsvolle und zeitintensive Ehrenamt bekleiden wird. Per Zuruf wurden erneut Kerstin Schieder als stv. Sprecherin und Andreas Schwohnke als Schriftführer gewählt. Als Neumitglieder sind Anja Flieger, Claudia Prucker und Georg Weidner im Pfarrgemeinderat vertreten. Ausgeschieden sind nach zwölf Jahren Bernhard Adam jun. sowie nach vier Jahren Agnes Schieder und Margit Wächter. Christian Konz stellte das Plakat für das klassische Benefizkonzert von Musikern um die Reutherin Julia Kraus vor, das am 27. Mai um 16.30 Uhr in der Katharinenkirche stattfindet.

   

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