Öffentliches Leben

Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle

Kirchplatz 4, 95643 Tirschenreuth, Telefon:  0 96 31 / 33 63 , Fax: 0 96 31 / 30 03 43
Das Beratungsangebot richtet sich an:  Eltern, Alleinerziehende, Pflege- und Adoptivfamilien, Jugendliche und junge Erwachsene, Fachleute aus dem psychosozialen und pädagogischen Netzwerk, die mit der Erziehung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen betraut sind.

Die Beratung ist unabhängig von Nationalität und Konfession, unterliegt der Schweigepflicht, beruht auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit und ist kostenfrei.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link
https://www.eb-tirschenreuth.d  auf der Homepage der „Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle Tirschenreuth“.

 

Statt Festgeschenke fette Spenden

Satte Spenden, statt Erinnerungsgeschenke - der Einfall der Feuerwehr könnte Nachahmer finden. Von links: Zweiter Feuerwehrvorsitzender Josef Trottmann, Margit Hösl, stellvertretender Kommandant Erhard Kraus, Kassier Adolf Windschiegl, Andrea Müller und Kommandant Tobias Meinzinger. Bild: angFloriansjünger mit guter Idee  
Premenreuth. (ang) Einen nachahmenswerten Einfall hatten die Verantwortlichen der Feuerwehr in Verbindung mit ihrem 115-jährigen Gründungsfest im vergangenen Mai. Statt Bierkrüge oder Erinnerungsteller, die vielleicht irgendwo in Regalen verstauben, an die Vereine auszugeben, kam man überein, die nicht unerheblichen Ausgaben lieber Einrichtungen innerhalb der Gemeinde zu spenden. Gefreut dürfte dies vor allem den hiesigen Kindergarten "Kinderhaus Steinwaldwichtel" und den Kinder- und Jugendchor "SIKIMÄU" (Singende Kirchenmäuse) haben.

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Bürgerversammlung der Gemeinde Reuth beim Rechersimer in Röthenbach

Interessiert und offenbar mit ihrer Gemeinde zufrieden zeigten sich die Zuhörer bei der Bürgerversammlung in der Rechersimer-Zoiglstube. Bild: angBürger sind anscheinend mit der Gemeinde zufrieden - Kläranlagenbau im Zeitrahmen - Reuth erhält wieder Stabilisierungshilfe
Reuth bei Erbendorf. (ang) Mit umfangreichen statistischen Zahlenwerk wartete Bürgermeister Werner Prucker zu Beginn der gutbesuchten Bürgerversammlung in der Rechersimer-Zoiglstube auf. Die Einwohnerzahl sei mit 1 159 gegenüber 1 169 im Vorjahr fast konstant geblieben, die Minderung hat ihren Grund hauptsächlich in der Auflassung der der Asylbewerber-Unterkunft in Mittelmühle, sagte Prucker. Die 78 Bürger mit Nebenwohnsitz eingerechnet, ist die männliche Einwohnerschaft mit 646 gegenüber der 591 Köpfe zählenden weiblichen klar im Vorteil. Positiv wertete der Bürgermeister die kontinuierlich steigende Angebot von Arbeitsplätzen in der Gemeinde. Von den 92 Stellen (Vorjahr: 86) haben 35 Beschäftigte auch ihren Wohnsitz in Reuth, den 57 Einpendlern stehen 417 Auspendler gegenüber.

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Bienen sind Dienstleister und liefern Nahrung

AsF-Ortsvorsitzende Edeltraud Frank bedankte sich bei Herbert Mattes aus Thumsenreuth für die hochinteressanten Informationen über Bienen, Honig und die Imkerei. Bild: ang   Premenreuth. (ang) Seit einigen Jahren schrecken Meldungen über den drastischen Rückgang des Bienenbestandes auf. Imker Herbert Mattes erklärte den Zuhörern am Dienstag im TSV-Sportheim, dass das weltweite Bienensterben eine Summe dessen ist, was die Menschen den Bienen antun, also kein Mysterium und keine Naturkatastrophe. "Bienen sterben an den Eingriffen des Menschen, ein perfekt funktionierendes System in der Natur verbessern zu wollen", so Mattes, der seine Zuhörerschaft zu animieren versuchte, im eigenen Garten mit heimischen Blüten die ökologische Grundlage zu schaffen. Eingeladen zu dem hochinteressanten Vortrag hatte der AsF-Ortsverein.

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Senioren waren angetan vom Museumsbesuch

Erbendorfer Bockl weckte Erinnerungen
Reuth bei Erbendorf. (ang) Nicht weit weg, aber dennoch hochinteressant, beurteilten die Mitglieder der Seniorenrunde Frohsinn ihren Ausflug nach Museumsleiter Manfred Klöble fütterte die aufmerksam folgenden Reuther Senioren mit interessanten Fakten über das Erbendorfer Heimatmuseum.  Bild: angErbendorf. Im dortigen Heimatmuseum erfuhren sie vom Museumsleiter Manfred Klöble eine ganze Menge über die Entstehung Erbendorfs und seiner näheren Umgebung. Der Leiter erklärte den Besuchern die Zielbereiche des Museums, in dem Geologie, Mineralogie und Bergbau markante Rollen spielen, außerdem heute weitaus von der Industrie verdrängten Handwerksberufen, wie Weber, Gerber, Schuhmacher und viele mehr, Erinnerungen gewidmet werden. Besonderes Interesse weckte der naturgetreue Nachbau der Bahnanlage mit dem "Erbendorfer Bockl", der in fast allen Köpfen der Senioren noch als wichtiges Verkehrsverbindungsmittel, sowohl für die Leute in der Steinwaldstadt als auch für die Reuther Bevölkerung, lebendig verankert ist. Die Begeisterung der Teilnehmer war deutlich spürbar, als sich Frohsinn-Vorsitzende Christl Galbakioti beim Museumsleiter für die ausführlichen Informationen bedankte.

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