Öffentliches Leben

Landwirtschaft: Fördermittel für Energieeffizienz

Maschinenring-Geschäftsführerin Marion Höcht wollte mit einem Themenabend das Interesse der Landwirte für energieffizienteres Wirtschaften wecken. Dazu hatte sie Matthias Rösch (links) vom Ernergie-Technologischen Zentrum Nordoberpfalz und Gerald Lothes vom Frauenhofer-Institut Bayreuth eingeladen. Bild: angMaschinenring um Vermittlung bemüht
Röthenbach/Tirschenreuth. (ang) Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema "Energieeffizienz" hatte der Maschinenring interessierte Landwirte eingeladen. Leider war die Rechersimer-Zoiglstube in Röthenbach nur sehr spärlich besetzt, MR-Geschäftsführerin Marion Höcht führte dies nicht zuletzt auf das "Superwetter" zurück. Schließlich hatte man sich einen Tag ausgesucht, an dem die Landwirte bestimmt andere Arbeiten wichtiger fanden. Für die Gekommenen war es trotzdem ein sehr aufschlussreicher Abend, weil statt trockener Vorträge die Anwesenden gleich Fragen einbringen und mit den beiden Referenten diskutieren konnten.

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Edgar Wagner ließ sich nochmals überreden

Die neugewählte Vorstandschaft der Siedlergemeinschaft Reuth-Premenreuth. Sitzend von links: Bernhard Greger, Engelbert Ulrich, Vorsitzender Edgar Wagner, Erna Ulrich, Franz Schöpf. Stehend von links: Stefanie Kramer, Otto Lenk, Siegfried Giehl, Tobias Amann, Helmut Konz, Kornelia Zeus, Nicole Beyer und Bernhard Zeus. Bild: angSiedler-Vorstandschaft somit komplett - Rückblick auf aktives Vereinsjahr
Reuth-Premenreuth. (ang) Eigentlich hatte Edgar Wagner den festen Vorsatz, bei der Jahreshauptversammlung den Siedlervorsitz in andere Hände zu geben, als sich aber im Verlauf der Neuwahlen kein Nachfolger fand, ließ er sich doch noch zu einer Kompromisslösung breit treten.
Bürgermeister Werner Prucker appellierte als Wahlleiter an die Führungsmannschaft der Siedlergemeinschaft, bis zur nächsten Mitgliederversammlung oder spätestens in drei Jahren aus ihrer Reihe eine geeignete Person zu finden.

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Wegeerhaltung für Jagdgenossen verdringliche Aufgabe

Jägerschaft beklagt zuviel Unruhe im WaldIhren Jagdpachtschilling setzen die Reuther Jagdgenossen für die Instandhaltung der gemeindlichen Flurwege ein. Bild: ang
Reuth bei Erbendorf. (ang) Mit großem Lob für den Jagdpächter Wolfgang Schmidt für die vorbildliche Betreuung der Jagd blickten die Mitglieder des Reuther Jagdbogens in Eintracht auf das vergangene Jahr zurück.
Jagdvorsteher Stefan Adam betonte, dass der Pächter fast täglich im Revier anzutreffen war, Dank galt auch den beiden Mitjägern Franz Wächter und Werner Roth. Leider seien im Vorjahr sechs Rehe vom Straßenverkehr erlegt worden, was die Jägerschaft nicht zuletzt mit einer "gewissen Unruhe" begründete. Obwohl sich das Ärgernis mit den freilaufenden Hunden in eine leicht posive Richtung drehte, weil einige angesprochene Halter verständnisvoll reagierten, sind immer noch Uneinsichtige unterwegs, welche die notwendige Ruhe des Wildes stören.

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Fastenzeit 2018: Spätschichten im Pfarrhof

Den Segen mit nach Hause nehmen: Bei der letzten Einheit "Das Leben atmen" erhielt jeder Teilnehmer WeihrauchpäckchenSeit 2015 bietet die Pfarrei Premenreuth, organisiert von Kerstin Hasenfürter, die seitdem fest etablierte „Spätschichten“-Reihe auf der Grundlage von Misereortexten an, um für einen Augenblick die Fastenzeit in den Mittelpunkt zu stellen. In den letzten Wochen trafen sich dazu teilweise über 20 Teilnehmer aller Altersgruppen immer am Montagabend im Pfarrsaal für eine halbe Stunde unter dem Jesuswort „Effata“ („öffne Dich“) zu fünf Einheiten zum Misereor-Partnerland Indien. Dabei spielte das Misereor-Hungertuch „Ich bin, weil du bist“ eine zentrale Rolle mit Bezugnahme auf die Situation in Indien und im Vergleich dazu bei uns. Sich mit den eigenen fünf Sinnen dem Leben öffnen war das Ziel, um die Fastenzeit bewusster und gestärkter mit allen Sinnen erleben zu können. Deshalb stand einer der menschlichen Sinne bei jeder Einheit als Impuls im Zentrum: 1. Sich vom Leben berühren lassen (Tasten), 2. Das Leben auskosten (Schmecken), 3. Auf das Leben hören (Gehör), 4. Das Leben sehen lernen (Sehen), 5. Das Leben atmen (Riechen). Gebete, Lieder, aber auch Stille und Innehalten waren Teil der Abende, wobei jeder am Ende ein Mitgebsel mit nach Hause bekam. Den Schlusssegen spendete jedes Mal Monsignore Martin Neumaier.

   

214 Euro beim Fastenessen für Misereor

Bestens versorgt wurden die Pfarrangehörigen, die nach dem Sonntagsgottesdienst in den Pfarrhof zum Fastenessen kamenEine leckere Kartoffelsuppe mit Würstchen und Brot gab es am Sonntagmittag als Fastenspeise nach der Messe, die deswegen statt frühmorgens auf 11.15 Uhr verlegt worden war. Angelika Schedl und Karola Prucker hatten mir ihrem Team bestens für die rund 35 Gäste im Pfarrsaal des Pfarrhauses Premenreuth vorgesorgt. Msgr. Neumaier hatte nach Abhaltung des Gottesdienstes in der Pfarrkirche Mariahilf auch noch bei der Essensausgabe mitgeholfen. Dass es allen geschmeckt haben muss, zeigte am Ende die Öffnung der Misereor-Spendenbox, die 214 Euro enthielt.

   

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