Öffentliches Leben

Steinwaldcup wieder ein großes Fußballfest

Acht F- und sechs E-Junioren-Teams im Einsatz.
Reuth bei Erbendorf. (ang) Bereits im 19. Jahr ohne Unterbrechung richtete der TSV Reuth am Sonntag das große Nachwuchsturnier um den Die SG Wiesau/Falkenberg (links) bei den F-Junioren und der TSV Erbendorf bei den E-Junioren waren die souveränen Sieger des Steinwaldcup-Turniers, welches der TSV Reuth bereits zum 19. Mal ausrichtete. Bild: ang   Steinwaldcup aus. Die Siegermannschaften stellten bei den F-Junioren die Spielgemeinschaft Wiesau/Falkenberg und bei den E-Junioren der TSV Erbendorf in überlegener Manier. Das Turnier erfreute sich wie schon in den Vorjahren bei bestem Fußballwetter einem großen Publikumszuspruch.

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Alles für Asante: Großes Konzert in kleiner Kirche

Die 300 Jahre alte Reuther Barockkirche St. Katharina bildete am 27. Mai den perfekten Rahmen für ein klassisches Benefizkonzert, das trotz der Außentemperaturen und des gleichzeitig stattfindenden Fischerfestes gut besucht war. Pfarrgemeinderatssprecherin Kerstin Hasenfürter begrüßte die Besucher und besonders die zehn Musiker um die junge Reuther Flötistin Julia Kraus. Sie ging dabei kurz auf das Zustandekommen des Konzerts ein, das von Frau Kraus dem Pfarrgemeinderat vorgeschlagen worden war und von diesem gerne unterstützt wurde; dabei durfte das Gremium den Spendenzweck bestimmen, wobei die Entscheidung einstimmig auf Asante e.V.Die 10 Interpreten des Benefizkonzerts, darunter die bekannte Musiklehrerin Viola Schweinfurter (Vierte von links) und Initiatorin Julia Kraus (Dritte von rechts) fiel (der Verein fördert Schulkinder in Tiwi, Kenia). Von Asante war Frau Karin Gerolstein aus Friedenfels mit ihrem Ehemann gekommen.

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Reges Interesse am politischen Kaffeeklatsch

SPD-Ortsvorsitzende Karin Neugirg (links) und AsF-Vorsitzende Irene Meinzinger freuten sich mit Brigitte Scharf (rechts) und Jutta Deiml über die große Resonanz beim politischen Kaffeeklatsch in Premenreuth. Bild: ang   Jutta Deiml und Brigitte Scharf als AsF-Gäste

Reuth/Premenreuth. (ang) Die Reuther Genossen brauchen keine Klagelieder über nachlassendes Interesse an "ihrer Basis" beklagen. Sowohl die AsF-Vorsitzende Irene Meinzinger als auch die SPD-Ortsvorsitzende Karin Neugirg konnten dies beim "19. Politischen Kaffeeklatsch" mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen. Immerhin hatten sich 40 Interessierte im TSV-Sportheim eingefunden, darunter Reuths zweiter Bürgermeister Johann Neugirg, die AsF-Kreis- und Bezirksvorsitzende Christine Trenner, sowie Gäste vom Seniorenclub Falkenberg und der AsF-Gruppe Erbendorf.
Meinzinger betonte, dass das Ziel des Nachmittags sei, den Bürgern die Sozialpolitik verständlich zu machen, Kaffee und Kuchenbüfett spendierte der Ortsverein.

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TSV Reuth wirtschaftlich und sportlich auf gesundem Fundament

Jubiläumsfeierlichkeiten noch in aller Munde - In kurzer Zeit die letzten drei Gründer verstorben
Reuth bei Erbendorf. (ang) Sowohl wirtschaftlich als auch sportlich herrscht beim TSV Reuth zur Zeit eitel Sonnenschein. Bei der Jahreshauptversammlung im Sportheim ließen die Berichte der Abteilungsleiter, sowie Mannschafts- und Gruppenbetreuer durchwegs positive Resümees erkennen. Einzig im Bereich der A- und B-Junioren musste Nachwuchsfußballleiter Roland Budnik zu etlichen kritischen Worten greifen, sein Ärgernis richtete sich aber hauptsächlich gegen kommende Richtlinien des Verbandes.

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Firmlinge zeigen Flagge

Die Vorstellung der Pfingstfahne während der MesseIn der voll besetzten Messe am Pfingstsonntag wurde die von den Firmlingen Antonia Kick, Carina Schieder, Janika Hösl, Lukas Flieger und Sophie Höcht gestaltete Pfingstfahne vorgestellt, die im Anschluss vor dem Pfarrhof aufgezogen wurde.

Die fünf Kreativen verewigten auf der 4m x 1,5m großen Fahne das Firmmotto „Abenteuer.Glauben.Leben“, Osterkerze, Kelch mit dem Leib Christi, Bibel, weiße Taube mit Ölzweig und die Pfarrkirche mit der auf der Turmuhr angezeigten Uhrzeit des Beginns der Sonntagsmesse um 8.45 Uhr.Die Premenreuther Firmlinge und ihre gehisste Pfingstfahne

Fehlen durften natürlich auch nicht die Handabdrücke der jungen Künstler. Die Fahne wird bis zur Firmung am Samstag, 23. Juni, hängen bleiben.

   

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