vhs Tirschenreuth

Werfen sie einen Blick auf die aktuellen Kursangebote von der vhs Tirschenreuth.

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Öffentliches Leben

Bienen sind Dienstleister und liefern Nahrung

AsF-Ortsvorsitzende Edeltraud Frank bedankte sich bei Herbert Mattes aus Thumsenreuth für die hochinteressanten Informationen über Bienen, Honig und die Imkerei. Bild: ang   Premenreuth. (ang) Seit einigen Jahren schrecken Meldungen über den drastischen Rückgang des Bienenbestandes auf. Imker Herbert Mattes erklärte den Zuhörern am Dienstag im TSV-Sportheim, dass das weltweite Bienensterben eine Summe dessen ist, was die Menschen den Bienen antun, also kein Mysterium und keine Naturkatastrophe. "Bienen sterben an den Eingriffen des Menschen, ein perfekt funktionierendes System in der Natur verbessern zu wollen", so Mattes, der seine Zuhörerschaft zu animieren versuchte, im eigenen Garten mit heimischen Blüten die ökologische Grundlage zu schaffen. Eingeladen zu dem hochinteressanten Vortrag hatte der AsF-Ortsverein.

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Senioren waren angetan vom Museumsbesuch

Erbendorfer Bockl weckte Erinnerungen
Reuth bei Erbendorf. (ang) Nicht weit weg, aber dennoch hochinteressant, beurteilten die Mitglieder der Seniorenrunde Frohsinn ihren Ausflug nach Museumsleiter Manfred Klöble fütterte die aufmerksam folgenden Reuther Senioren mit interessanten Fakten über das Erbendorfer Heimatmuseum.  Bild: angErbendorf. Im dortigen Heimatmuseum erfuhren sie vom Museumsleiter Manfred Klöble eine ganze Menge über die Entstehung Erbendorfs und seiner näheren Umgebung. Der Leiter erklärte den Besuchern die Zielbereiche des Museums, in dem Geologie, Mineralogie und Bergbau markante Rollen spielen, außerdem heute weitaus von der Industrie verdrängten Handwerksberufen, wie Weber, Gerber, Schuhmacher und viele mehr, Erinnerungen gewidmet werden. Besonderes Interesse weckte der naturgetreue Nachbau der Bahnanlage mit dem "Erbendorfer Bockl", der in fast allen Köpfen der Senioren noch als wichtiges Verkehrsverbindungsmittel, sowohl für die Leute in der Steinwaldstadt als auch für die Reuther Bevölkerung, lebendig verankert ist. Die Begeisterung der Teilnehmer war deutlich spürbar, als sich Frohsinn-Vorsitzende Christl Galbakioti beim Museumsleiter für die ausführlichen Informationen bedankte.

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Katharina I. und Emilio I. besuchten Gardemädels

Katharina I. und Emilio I. stellten sich bei der Gardetanzgruppe des TSV Reuth vor. Bild: ang   Reuth bei Erbendorf. (ang) Schon das ganze Jahr über bereitet sich die Karnevalsabteilung des TSV Reuth auf ihre zweite Faschingssession vor.
Mit großem Enthusiasmus studierten die elf Gardemädels plus eines männlichen Gardemitglieds zwei neue Tänze ein, um für die mit Freude erwartete fünfte, närrische Jahreszeit gut gerüstet zu sein. Neben der ausgefallenen Choreografie will die Tanztruppe auch mit ihren extravaganten Gardetanz-Kostümen begeistern. Für die modische Ausstattung der Garde zeichnete sich wie im Vorjahr Ulrike Kaiser aus Krummennaab verantwortlich, die neben den Tanzkostümen auch die ausgefallene Bekleidung des neuen Prinzenpaares schneiderte.

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Buchvorstellung beim Rechersimer

Erstmals ist in der Gemeinde Reuth der neue Band der Buchreihe „Heimat – Landkreis Tirschenreuth“ vorgestellt worden. Der inzwischen 29. Band trägt den Titel „Metscher, Propst und Desreumaux“ und zeigt auf dem Titel auch ein Gemälde von Premenreuth aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein kurzer Bericht wurde auf OTV gesendet.

Musikalisch umrahmt vom Josefshofer Hausgsang stellte Schriftleiter Peter Knott in der Zoiglgaststätte Zum Rechersimer die einzelnen Beiträge vor, die, so Landrat Wolfgang Lippert, „Geschichte und Geschichten“ des Landkreises reichhaltig mit Bildern versehen darstellen. Neben den Autoren und Verleger Eckhard Bodner waren unter den Gästen Bezirksheimatpfleger Dr. Tobias Appl, Bürgermeister Werner Prucker (Reuth), Bürgermeister Herbert Bauer (Falkenberg), Norbert Reger von der Gesellschaft Steinwaldia und Kreisheimatpfleger Robert Schön.

Die umfangreiche Darstellung über den Premenreuther Pfarrer Desreumaux von Andreas Schwohnke war ein Grund, weshalb die Buchvorstellung in der Gemeinde Reuth stattfand. Der längste Beitrag ist nicht nur eine Biografie des französischen Geistlichen, sondern er geht auch auf die Entstehung der Pfarrkuratie ein und schildert bisher unbekannte Details über den Bau der Pfarrkirche. Die Premenreuther Kirche ist vom späteren Dekan von Templeuve und Ehrendomherrn von Cambrai von März 1800 bis Ende 1801 erbaut worden. Auch wird Desreumaux‘ große Schenkung von 1824/25 an die Kirche dargestellt, als er ihr aus Templeuve seine beiden Bauernhöfe in Bernstein vermachte. Er machte dabei die Auflage, zu seinem Gedenken jährlich zwei Messen für alle Zeiten in der Pfarrkirche abzuhalten: an seinem Geburts- und Namenstag.

   

Bilder vom Kläranlagenneubau 2017

 

Die Baustelle im Sommer/Herbst 2017. Abschluss der Arbeiten im Jahr 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

   

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